Delegation der Deutschen Wirtschaft feiert deutsch-saudisches Fastenbrechen ("Iftar")

15.06.17

Anlässlich des heiligen Monats Ramadan wurde auf Einladung der Delegation der Deutschen Wirtschaft zum exklusiven Fastenbrechen mit mehr als 60 Business-Partnern in das Narcissus Hotel in Riyadh geladen.


Der heilige Monat des Ramadans ist für Muslime auf der ganzen Welt die wichtigste Zeit des Jahres. Die Delegation der Deutschen Wirtschaft lud gemäß der Tradition im Königreich am 14. Juni in das Narcissus Hotel in Riyadh zum gemeinsamen Fastenbrechen (Iftar) mit Freunden und Partnern ein. In Anwesenheit des deutschen Botschafters in Saudi Arabien, H.E. Dieter W. Haller, sowie seines Teams aus der Wirtschaftsabteilung, begrüßten der Delegierte Oliver Oehms und seine Stellvertreter Dr. Kim J. Zietlow und Al-Ameen Al-Dalali mehr als 60 internationale Gäste. Oehms: "Ich bin froh, dass so Leute aus vielen verschiedenen Ländern und Organisationen zusammengekommen sind, um mit uns gemeinsam das Fastenbrechen zu feiern und auch in Zukunft erfolgreich mit uns zusammenzuarbeiten.“

Zu den exklusiven Gästen der Veranstaltung zählten unter anderem Riad G. Abdo (Generaldirektor Global Business Development bei der Saudi Export Development Authority), Lucie Berger (Leiterin der Handelsabteilung der EU-Botschaft), Chris Johnson (Vorsitzender der American Business Group of Riyadh), Dr. Aimo Bülte (Global CEO von Dornier Consulting International) und Frank Weise (Horváth Saudi Arabia LLC).

Als offizielle deutsche Vertretung von Industrie und Handel in Saudi-Arabien arbeitet die Delegation der Deutschen Wirtschaft eng mit deutschen, saudischen und internationalen Unternehmen und privaten Institutionen zusammen. Im Jahr 2016 belief sich das bilaterale Handelsvolumen zwischen Deutschland und dem Königreich Saudi-Arabien auf 34 Mrd. SAR (8 Mrd. EUR). Die deutsche Wirtschaft engagiert sich zudem enorm hinsichtlich der Umsetzung der saudischen Vision 2030. So nehmen deutsche Unternehmen beispielsweise verstärkt am nationalen Erneuerbare-Energien-Programm, Projekten im Gesundheits- und Medizinbereich sowie an technischen und beruflichen Ausbildungsprogrammen teil.

Die Nutzung von deutschem Know-how in Qualifizierung und Technik ist hierbei von entscheidender Bedeutung, um eine solide wirtschaftliche und gesellschaftliche Grundlage für die erfolgreiche Ausgestaltung der Vision des Königreichs zu schaffen.